Willkommen im Gustav-Adolf-Werk Württemberg!


"Wohnst Du hier", fragte das kleine Mädchen mit den schwarzen Augen und dicht geflochtenen Zöpfchen, wie sie die Kinder aus den afrikanischen Ländern tragen. Ich war über eine steile Aussentreppe in die feuchte Unterkellerung der Kirche gegangen mit der schlimmen Vorahnung, dass sich die naheliegende Quelle wieder einmal dort ihren Weg graben würde. "Nein", sagte ich, aber das Herz blieb mir fast stehen. Denn dieses fünfjährige Kind wusste anscheinend sehr gut, dass es in unserer direkten Umgebung Familien gibt, die in solchen Unterkellerungen hausen.
An dem Tag ging es um unser Kirchlein selbst mit seinen schimmeligen Wänden.
Das ist nicht nur ein Mangel an Heizung. Aber in gewisser Weise stimmt beides: die Kirche als Gebäude und die Kirche mit ihren Mitgliedern leiden.
Warum erzähle ich das? Weil es Sie gibt, Sie, die das Gustav-Adolf-Werk kennen und tragen; Sie, die sich um die Dachschäden der Glaubengeschwister in der Diaspora kümmern und konkret zupacken! Ihre Hilfe wirkt Wunder.
Danke!

Pfarrerin Agnes von Kirchbach, Paris


Die Vielfalt der Diaspora

Auch für die Gemeinden in der Diaspora des Gustav-Adolf-Werks sind die Gottesdienste von zentraler Bedeutung. 
Zum "Jahr des Gottesdienstes 2012" bringen wir Beiträge aus unseren Partnerländern.
Lesen Sie hier einen eindrucksvollen Bericht von Pfr. Mag. Daniel Vögele aus St. Pölten in Niederösterreich - "Gottesdienst mit zahlenmäßig kleiner Gemeinde" mehr > (PDF, 240 KB)



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Aktuelles Projekt


In El Alto auf dem Hoch-
land in Bolivien herrscht Gewalt und Elend.
Das GAW hilft mit, damit sich die Menschen dort zu Gottesdiensten treffen können.
Der Kirchenpräsident: "Eines unserer Ziele ist es, unsere Türen zu öffnen für den Dienst an der Gemeinschaft, um die Verkündigung des Evangeliums mit den Armen der Stadt zu teilen."  mehr >

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