Mitarbeiterinnentag am 29. März 2012

Im Flüchtlingshaus Xenonas, ein Projekt der Gemeinde deutscher Sprache in Thessaloniki, unterstützt von der Frauenarbeit
Einmal im Jahr veranstaltet die Frauenarbeit für die in den Frauenkreisen ehrenamtlich engagierten Frauen einen Mitarbeiterinnentag.
An diesem Tag wird auch das neue Jahresprojekt vorgestellt.
Frau Dorothee Vakalis, die 35 Jahre lang Pfarrerin in der Gemeinde deutscher Sprache in Thessaloniki war, wird mit ihrem Vortrag einen Blick nach Griechenland ermöglichen. Sie wird auch Antworten haben zu Fragen zur Krise.
Wir freuen uns auch auf die griechischen Gaumenfreuden.
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Ein Reisesegen aus Griechenland
Jahrestagung der AG der Frauenarbeit

Vom 26. bis bis 28. Januar fand in Leipzig die Jahrestagung der AG der Frauenarbeit statt.
Die Vertreterinnen der Arbeitsgemeinschaft wählten den neuen Vorstand. Mit großer Mehrheit wurde Vera Gast-Kellert als Vorsitzende wiedergewählt. Stellvertrtende Vorsitzende wurde erneut Gisela Mohr, die Vorsitzende der GAW - Frauenarbeit in Württemberg.
Außerdem wurde unter Anderem das neue Jahresprojekt :"Ich will Euch Zukunft und Hoffnung geben", Jer. 29,11 vorgestellt. Projekte in Griechenland und Slowenien sollen mit 95 000 € unterstützt werden.
mehr zum Jahresprojekt
Griechenland wurde von Pfarrerin i. R. Frau Dorothee Vakalis, die 35 Jahre lang Pfarrein der Gemeinde deutscher Sprache in Thessaloniki war. Ihr Nachfoger ist Pfarrer Dr. Klaus Michael Führer.
Lesen Sie den Bericht von Pfarrerin Vakalis
Bei der Vorbereitungsreise für das Jahresprojekt besuchten Vertreterinnen der AG der Frauenarbeit auch die Griechisch-Evangelische Gemeinde in Volos
mehr unter Stimmen aus der Diaspora
Ein Bericht aus Argentinien

Arja Siegloch (Mitte) mit Kolleginnen
Arja Siegloch leistete bereits zum fünften mal in Ruiz de Montoya, Argentinien, einen Arbeitseinsatz im medizinischen Bereich bei der indigenen Bevölkerung.
Sie wird in ihrer Arbeit von der Frauenarbeit unterstützt.
bitte lesen Sie den Abschlussbericht von Arja Siegloch
160 Jahre Frauenarbeit im GAW

Die rund 120 Gäste aus 20 GAW-Frauengruppen waren kompetente und aufmerksame Zuhörer
Vor 160 Jahren wurde in Berlin ein „musikalischer Frauenverein zum Besten der Gustav-Adolf-Stiftung” gegründet. Nach diesem Vorbild entstanden hunderte weitere Vereine.
1885 entstand in Leipzig die Idee, dass alle Frauenvereine für eine gemeinsame Gabe sammeln, damals Liebesgabe genannt. Diese Tradition setzt sich bis heute fort. Alle Frauenarbeiten im GAW unterstützen jedes Jahr ein gemeinsames Projekt, das sogenannte Jahresprojekt. Bei der Auswahl wird zwischen den Regionen Lateinamerika, Süd-Westeuropa und Mittel-und Osteuropa abgewechselt.
Hier Jahrespojekt 2011
Alles hat seine Zeit

Abschied in der Michaelskirche
Abschied eines Frauenkreises.
Der GAW-Frauenkreis feierte 125 jähriges Jubiläum.
Im September wurde der Kreis von Frau Prälatin Wulz und Pfarrerin Koch-Baisch verabschiedet.
"Es war ein schöner bewegender und auch trauriger Gottesdiest. Schließlich waren es für mich als Leitein 25 Jahre, die mich auch sehr bereichert haben, und für die ich dankbar bin", so Frau Käthe Rudolph, Leiterin des Kreises.
Frauenforum beim GAW-Fest 2011

„Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme“.
(Thomas Morus)
Am Samstag, den 2. Juli 2011 fand im Rahmen des Gustav-Adolf-Festes in Künzelsau das Frauenforum statt.
Das Thema war:
Wurzeln, die uns tragen- Weitergabe von Tradition und Glauben. Die Rolle von Familie, Kirche und Staat.
Nach einem Impulsreferat von Frau Pfarrerin Yasna Crüsemann, Prälaturpfarrerin DIMOE Ulm, gaben Vertreterinnen aus Griechenland, Lettland, Spanien und Russland ihre Statements ab und kamen untereinander und mit dem Publikum ins Gespräch.
Hier das Impulsreferat von Pfarrerin Crüsemann
Hier der Beitrag von Pfarrerin Vakalis, zum Thema Griechenland



