• add Das Adventsopfer des Gustav-Adolf-Werks Württemberg

    Am 1. Advent wird in der Landeskirche in Württemberg für Partnerprojekte des GAW gesammelt.

    Mit der Kollekte unterstützen wir Projekte, die dringend Ihre Hilfe benötigen. Jährlich liegt der Schwerpunkt auf drei Ländern. Dieses Jahr unterstützen wir Brasilien, Litauen und Libanon.

    Helfen Sie bitte mit, damit wir auch weiterhin Hilfe leisten können!

     

    Liebe Gemeindeglieder,

    schon mehrere Partner des Gustav-Adolf-Werks konnte ich besuchen und mit vielen guten Erfahrungen und reichen Eindrücken zurückkehren.
    Mich überraschen immer wieder die ideenreichen Projekte unserer Geschwister in der Diaspora – wie sie oft mit wenig Mitteln und einer kleinen Gemeinde glaubwürdig als Christen leben. Auch die aktuellen Projekte in Brasilien, Litauen und Libanon zeigen, wie wichtig unsere Unterstützung aus Deutschland für die kleinen evangelischen Gemeinden im Ausland ist.
    Ich bitte Sie herzlich, das Gustav-Adolf-Werk Württemberg mit Ihrem Opfer großzügig zu bedenken und darüber hinaus unsere Glaubensgeschwister in den Diasporagemeinden im Gebet zu begleiten.

    Herzlichen Dank für Ihre treue Unterstützung.
    Ihr Dr. h. c. Frank Otfried July, Landesbischof 

     

    Spendenprojekte, die Ihre Hilfe benötigen

    Brasilien

    Eine fundierte Krankenhausseelsorge ist in Brasilien nicht sehr verbreitet. Die Evangelische Kirche möchte Krankenhausseelsorgestellen vor allem in größeren Städten einrichten. Zielgruppe der Krankenhausseelsorge sind der kranke Mensch, seine Angehörigen und das Personal des Krankenhauses. Durch den Einfluss von Neupfingstlern wird Krankheit oft als eine Folge der Sünde und eines mangelnden Glaubens verstanden. „Deswegen ist es wichtig, eine fundierte Ausbildung in der Krankenhausseesorge zu haben, um den Menschen zu helfen, sich auch in der Krankheit von Gott begleitet zu fühlen“, schreibt Pfarrer Martin Volkmann vom brasilianischen GAW.

    Litauen

    Seit 2007 beherbergt das frühere Pfarrhaus in Vyžiai eine Rehabilitationseinrichtung der Diakonie für drogenabhängige Männer. Derzeit wohnen 18 Klienten in der Einrichtung. Die meisten bleiben rund anderthalb Jahre. Auf dem Gelände des Zentrums soll nun in einem ehemaligen Stall eine Werkstatt eingerichtet werden, die sowohl therapeutische Zwecke erfüllt als auch den Klienten das Erlernen eines Berufs ermöglichen soll. Als erstes muss das Dach des Gebäudes erneuert werden.

    Libanon

    20 % der Bewohner des Libanon sind syrische Flüchtlinge. Kein anderes Land hat prozentual so viele syrische Flüchtlinge aufgenommen. Es gibt sogar mehr syrische Kinder im Schulalter als libanesische Kinder. Die Evangelische Kirche (NESSL) betreibt im Libanon sechs Schulen für syrische Kinder, um diesen Kindern Schulbildung und somit Zukunft zu ermöglichen. Durch die verheerende Explosion in Beirut am 4. August 2020 sind mehrere kirchliche Gebäude massiv beschädigt worden. Dächer und Fassaden haben teilweise sehr gelitten, fast alle Fensterscheiben sind zerbrochen, Türen und Inneneinrichtungen wurden durch die Druckwelle zerstört. Der Libanon befand sich schon vor der Explosion in einer Wirtschaftskrise. Die neue Katastrophe bringt das Land noch weiter an den Abgrund.

     

    Materialien zum Adventsopfer zum Downloaden

    Online-Angebote zur Werbung für Projekte Adventsopfer zum Downloaden

  • add Die Pfarrerweihnachtsgabe des Gustav-Adolf-Werks Württemberg

    In vielen anderen evangelischen Kirchen im Ausland leben Pfarrerinnen und Pfarrer am Existenzminimum oder darunter. Vor allem in Krankheitsfällen und im Ruhestand macht sich dies mit großen Versorgungslücken bemerkbar.

    Pfarrer, die Ihre Hilfe benötigen

    Ihre Weihnachtsgabe kommt über Pensionsfonds Pfarrerinnen und Pfarrern im Ruhestand zugute, die kaum staatliche Rente erhalten. Auch werden Zuschüsse für die Krankenversicherung gewährt oder ärztliche Behandlungen unterstützt, die nicht oder nur zum Teil von der Krankenversicherung gedeckt werden.

    DANKE! Pfarrer Elton Bender schreibt aus Brasilien:
    „Liebe Geschwister!
    Als ich meine E-mail am 6. Juni öffnete, habe ich eine große Überraschung erlebt, die uns sehr froh und dankbar machte.
    Wir haben jeden Monat sehr große Ausgaben für Arzt und Medikamente, da unsere beiden adoptierten Zwillingssöhne bipolar sind und unter Schizophrenie leiden. Gerade in diesem Monat wussten wir nicht, womit wir die notwendigen Medikamente bezahlen sollten. Das Geld kam gerade zur richtigen Zeit.
    Wir danken Gott, dass Er Herzen bewegte, damit dieses Geld zu uns kam.
    Mit herzlichen Grüßen und einer riesigen Dankbarkeit im Herzen,
    Pfr. Elton Bender mit Familie.“


    Ich bitte Sie, Diaspora-Pfarrer mit Ihrer Spende großzügig zu bedenken und darüber hinaus im Gebet zu begleiten. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und grüßen Sie in herzlicher Verbundenheit,
    Ihr Württ. Gustav-Adolf-Werk
    Michael Proß, Geschäftsführer

     

    Spendenaufruf Pfarrerweihnachtsgabe zum Downloaden 

  • add Konfi-Gabe 2021

    Du sollst nicht verloren gehen!

    Mit der GAW-Konfirmandengabe 2021 unterstützen wir zwei Projekte in Griechenland und in Litauen. Beide fangen Menschen auf, die sonst verlorengehen und zu „Verlierern“ werden könnten.

     

     

     

    Hilfe für geflüchtete Kinder und Jugendliche in Griechenland

    „Als ich 2015 Menschen sah, die auf den Feldern von Idomeni campierten, war ich schockiert. Menschen wie du und ich waren quasi zu ‚Nichts‘ geworden. Wir haben begonnen, die Menschen in unsere Häuser zu bringen. Das war der Anfang von Perichoresis“, erzählt Paris Papageorgiu, ein Vorstandsmitglied der Hilfsorganisation Perichoresis.

    Samir ist 14 Jahre alt und kommt aus Syrien. Als der Krieg ausbrach begann für ihn und seine Familien eine Odysee. Sie mussten von Zuhause weg.
    Zuerst sind sie in Syrien von Ort zu Ort geflohen. Nirgends konnten sie zur Ruhe kommen, immer hat der Krieg sie eingeholt. Schließlich ist er mit einem seiner Brüder in die Türkei gegangen und dann nach Griechenland. Jetzt lebt er mit der Familie seines Bruders. Unterstützt werden sie von der Organisation PERICHORESIS. Samir ist dankbar, dass hier Frieden ist und dass er zur Schule gehen kann. Aber er vermisst seine Mutter und seinen Vater. Er hat Angst um sie.

    Die Organisation Perichoresis unter der Schirmherrschaft der Griechisch-Evangelischen Kirche unterstützt derzeit mehr als 700 asylsuchende und geflüchtete Menschen, damit sie in Griechenland Fuß fassen können. Es gibt einen Kindergarten, Therapien, Griechischkurse, eine Fußballmannschaft für Kinder und Jugendliche, Nachhilfe u.a.m. Perichoresis benötigt Hilfe, um diese Angebote weiterzuführen.

    Wir unterstützen das Engagement von PERICHORESIS, dass geflüchtete Kinder und Jugendliche in Griechenland Fuß fassen können und nicht verloren gehen.

     

     

     

     

     

     

     

    Hilfe für das Schutzhaus für Frauen und Kinder in Litauen

    „Ich bin dankbar, dass ich in großer familiärer Not einen Platz im Schutzhaus in Jurbarkas erhalten habe. Hier können meine Kinder und ich zur Ruhe kommen. Wir können uns austauschen mit anderen Müttern und Kindern, die ähnliche schwierige Erfahrungen in ihren Familien machen mussten. Wir werden unterstützt von liebevollen Menschen. Das tut gut“, sagt Lina. (Name geändert)

    Lina ist eine junge Frau, die mit ihren Kindern im Schutzhaus der Diakonie in Jurbarkas lebt. Es gibt in Litauen zu wenige solche Einrichtungen, die Frauen und Kinder auffangen, die aufgrund familiärer Probleme nicht zu Hause leben können. Im Schutzhaus in Jurbarkas haben die Kinder leider kaum Platz zum Spielen. Deshalb hilft das GAW, in einem Nebengebäude einen Sport- und Spielraum einzurichten. 

    Litauen ist ein kleines Land im Nordosten Europas. Vor allem in den abgelegenen Regionen ist das Leben für viele Menschen nicht leicht. Es gibt nicht genügend Jobs. Viele Familien sind arm und leben von den geringen staatlichen Hilfen oder von Gelegenheitsarbeiten. Die Perspektivlosigkeit treibt viele verzweifelte Menschen in den Drogen- und Alkoholmissbrauch  Das führt zu schwerwiegenden Problem in den betroffenen Familien, die stigmatisiert mit ihren wirtschaftlichen, sozialen und psychischen Nöten allein gelassen werden.

    Wir helfen, dass benachteiligte Kinder in Litauen Sicherheit geschenkt bekommen, stark werden und unbeschwert durchs Leben gehen können.

     

     

    Materialien zur Konfigabe zum Downloaden

     

     

  • add Kindergabe 2020

     

    Lieber Gott, schau was ich kann!

    Hilfe für den reformierten integrativen Kindergarten in Zelów (Polen)

    Der evangelisch-reformierte Kindergarten in der polnischen Kleinstadt Zelów ist ein Ort, an dem auch Kinder mit besonderen Bedürfnissen und Behinderungen willkommen sind. Die Mitarbeitenden sind entsprechend geschult. Ein Team an erfahrenen Spezialistinnen und Spezialisten steht ihnen beratend und unterstützend zur Seite.
    Um mehr Platz für Aktivitäten zu gewinnen, soll der bisher nur eingeschränkt nutzbare Dachboden mithilfe der GAW-Kindergabe ausgebaut werden.

    Es ist beeindruckend, wie alle von diesem integrativen Konzept profitieren: Wie die behinderten Kinder in der Gemeinschaft aufblühen und wie auch die nicht-behinderten Kinder Sensibilität und Einfühlungsvermögen erlernen.“
    Pfarrer Tomasz Piecsko, Zelów 

    In dem 8-seitigen Materialheft zur Kindergabe erzählt die 6-jährige Hania über ihren Kindergarten. Das Heft beinhaltet neben kindgerechtem Wissen über das Land Polen auch Projektinformationen sowie Aktionsvorschläge (Ausmalbild, Lied, Geschichte usw.) für Kindergottesdienst, Religionsunterricht oder Christenlehre. 

    Das Material zur Gestaltung eines Gottesdienstes zum Schulbeginn bietet eine Vorlage für den gesamten Gottesdienst, kann aber auch in Teilen benutzt und mit eigenen Ideen bereichert werden. Die Kollekte wird für die GAW-Kindergabe 2020 erbeten.

    Materialien zur Kindergabe zum Downloaden

  • add Corona-Nothilfe


    Nothilfe für GAW-Partnerkirchen und ihre diakonischen und medizinischen Angebote

     

    Innerhalb kürzester Zeit hat sich weltweit das kirchliche Leben evangelischer Diasporakirchen verändert. Mit großer Kreativität versuchen unsere Partnerkirchen mit digitalen Angeboten über Mailing, Homepages, Facebook, WhatsApp, Twitter und Instagram oder per Telefon ihren Gemeindemitgliedern nahe zu bleiben und sie geistlich zu versorgen.

     

    Ganz besonders gefordert sind unsere Partnerkirchen in ihren diakonischen und medizinischen Angeboten.

     

    Italien

    In Italien spitzt sich die Lage weiter zu. In Neapel gibt es ein evangelisches Krankenhaus, das von der Waldenserkirche und der Evangelisch-Lutherischen Kirche (ELKI) mitgetragen wird. „Wir stehen am Vorabend einer sehr ernsthaften Ausweitung der Infektion. Die Gefahr besteht darin, dass zur Tragödie der Lombardei jetzt die des Südens dazukommt. Für uns ist es eine Frage von Stunden, nicht von Tagen“, schreibt Dekan Heiner Bludau von der ELKI. In dem evangelischen Krankenhaus “Ospedale Evangelico Betania” fehlt es an allem: Lungen-Beatmungsgeräte, P3- Masken und andere medizinische Schutzvorrichtungen. –

    Das Krankenhaus gehört zum Gesundheitswesen der Region Campania. Mit 158 Betten und 450 Mitarbeitern werden jährlich etwa 13.000 Patienten aufgenommen und zirka 50.000 Patienten in der Notaufnahme behandelt. Es liegt in einem der ärmsten Stadtteile der Stadt Neapel. Die Region Campania und die Krankenhäuser schlagen jetzt Alarm und haben zu einer Spendenkampagne “Gemeinsam gegen Covid-19” aufgerufen. 

    Das GAW wird eindringlich um eine Sonderhilfe gebeten, um medizinische Versorgung der Notfallpatienten zu gewährleisten.

     

    Syrien

    Die armenisch-evangelische Bethelgemeinde in Aleppo unterhält eine Poliklinik, die nach dem Ausbruch des Krieges errichtet wurde, weil die sonstige Gesundheitsversorgung zusammengebrochen ist. Die weltweiten COVID-19-Pandemie ist für das Bürgerkriegsland eine zusätzliche Last. Es gibt keine Statistiken über die Zahlen der Infizierten. Die Angst ist aber groß, sich anzustecken, denn die ersten Fälle sind schon vor wenigen Wochen bekannt geworden. Die Poliklinik muss sich auf diese besondere Notlage einstellen.  

    Das GAW wird um eine Hilfe gebeten, um Schutzmasken und Desinfektionsmaterial, Fiebermessgeräte und weiteres Material für die medizinische Versorgung anzuschaffen.

     

    Venezuela

    „Lieber am Virus sterben als am Hunger ..." – Dieser Satz beschreibt die verzweifelte Lage im Land. Medikamente und Lebensmittel kauften sich Venezolaner bis vor Kurzem in Kolumbien. Nun ist die Grenze wegen der Corona-Pandemie dicht. Das verschärft weiter den Mangel an allem im

  • add Libanon-Nothilfe

    Nothilfe nach der verheerenden Explosion in Beirut

    Kirchen und Schulen evangelischer Diasporakirchen beschädigt

    Am Dienstag, dem 4. August 2020 machte eine gewaltige Explosion den Hafen Beiruts dem Erdboden gleich. Die Detonationswelle beschädigte Gebäude in mehreren Kilometern Umkreis. Ganze Wohnblocks sind unbewohnbar.

    Joseph Kassab, Generalsekretär der GAW-Partnerkirche Evangelische Kirche in Syrien und im Libanon, berichtet: „Jetzt ist die Situation wirklich schlimm. Die Viertel rund um den Hafen im Osten Beiruts sind überwiegend christliche Viertel. Es leben vor allem die Ärmeren dort.“

    Auch die Theologische Hochschule hat Schaden genommen, wie George, Sabra, Präsident der Hochschule NEST, schreibt: „Der Schaden am Gebäude ist beträchtlich. Alle acht oberirdischen Stockwerke und zwei Untergeschosse sind betroffen. Glasfenster, Glastüren, Glaspaneele im Inneren des Gebäudes sowie viele innere Holztüren wurden zertrümmert.“

    „Unsere Schulen sind alle betroffen, genauso wie die Kirchen“, sagt Haroutune Selimian, Vizepräsident der Union Armenisch-Evangelischen Gemeinden in Syrien und im Libanon. „Das ist eine Tragödie, die hier am Dienstag geschehen ist.“

    Libanon befand sich schon vor der Explosion in einer Wirtschaftskrise. Die neue Katastrophe bringt das Land noch weiter an den Abgrund.

    „Im Gebet sind wir mit den Kirchen im Libanon verbunden. Jede Unterstützung für die Partnerkirchen im Libanon ist jetzt wertvoll“, sagt Enno Haaks, Generalsekretär des Gustav-Adolf-Werks, und bittet um Spenden. „Mit Ihrer Spende helfen Sie beim Wiederaufbau von Kirchen und Schulen in Beirut.“

  • add Nothilfe für Armenien/Aserbaidschan

    Nothilfe für Evangelische in Stepanakert

    Während des Krieges um die Republik Arzach (bis 2017 Bergkarabach) im Herbst diesen Jahres wurde auch Stepanakert, die Hauptstadt der Republik Arzach, beschossen. Dabei erlitt das Kirchengebäude der Armenischen Evangelischen Kirche, dem ein Kindergarten angeschlossen ist, ebenfalls Schäden. Die Gemeinde hat das Dach und die Fenster notdürftig gesichert und benötigt jetzt dringend Unterstützung, um das Gebäude zu reparieren.

    Ein armenischer Pfarrer, der die Gemeinde betreut, schreibt:

    „Seit dem Ende der Kämpfe am 10. November 2020 sind bereits mehr als 3 000 Evakuierte allein nach Stepanakert zurückgekehrt. Die Stadt erwartet noch weitere Rückkehrer sowie Menschen, die aus Gebieten vertrieben wurden, die kürzlich von Aserbaidschan besetzt wurden. Aus diesem Grund wird die Bevölkerung von Stepanakert voraussichtlich die Vorkriegszahlen überschreiten. Sobald die Schulen hier in Arzach wieder geöffnet sind, können wir davon ausgehen, dass Mitgliederzahlen unserer Gemeinde wieder die ursprünglichen 100 erreichen oder sogar überschreiten.“

    Die Armenische Evangelische Kirche (ECA) wurde 1846 gegründet und ist Teil der Evangelischen Armenischen Weltgemeinschaft. Sie hat 23 Gemeinden in den verschiedenen Teilen Armeniens und laut eigener Aussage ca. 1 450 Mitglieder. Durch die Kinder- und Jugendprogramme erreicht die Kirche mehr Menschen als sie Mitglieder hat. In Arzach/Bergkarabch gibt es nur die eine Gemeinde in Stepanakert.

    Das GAW wurde über seine Partnerkirche, die Union Armenisch-Evangelischer Gemeinden im Libanon und Syrien angefragt, ob es bei der Renovierung der Kirche in Stepanakert helfen kann. Um auf die Situation der evangelischen Christen in dieser Region aufmerksam zu machen und als Zeichen der Solidarität hat der Vorstand des GAW beschlossen, die evangelische Gemeinde in Stepanakert aus dem Fonds für Bedrängte und Verfolgte Christen zu unterstützen.

  • add Die Württembergische Gustav-Adolf-Diaspora-Stiftung

    Die Württembergische Gustav-Adolf-Werk-Stiftung unterstützt evangelische Christen in der Diaspora Europas und Südamerikas.

    Zustiftungen fließen ungeschmälert in das Stiftungskapital ein. Die Zinserträge aus dem Stiftungskapital werden für vielfältige Aufgaben verwendet:

    • Ausbildung und Weiterbildung von ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern in Kirche
    • Diakonie und Jugendarbeit
    • Unterstützung von jungen Deutschen beim Freiwilligendienst in der Diaspora
    • Vergabe von Stipendien und Studienbeihilfen an junge Menschen aus der Diaspora zum Studium in Deutschland
    • Bau und Sanierung von Kirchen, Gemeindehäusern, Pfarrwohnungen
    • Förderung der praktischen Gemeindearbeit

    Konkrete Beispiele können Sie hier finden: Projekte

    Vertrauen Sie der Stiftung. Das der Stiftung zugrundeliegende Kapital wird langfristig angelegt. Die Stiftung legt regelmäßig darüber Rechenschaft ab. Die Kassenführung wird jährlich geprüft.

    Nähere Informationen finden Sie in der Satzung.

     

    Konto der Stiftung:

    Württembergische Gustav-Adolf-Diaspora-Stiftung
    Evangelische Kreditgenossenschaft eG (EKK), Stuttgart
    IBAN: DE 54 520604100000414484
    BIC (SWIFT) Code: GENODEF1EK1

  • add Hanna-Woblack-Stiftung

    Die Hanna-Woblack-Stiftung geht als Stiftungsfond im Gustav-Adolf-Werk auf

    Die Hanna-Woblack-Stiftung war von 2007 bis 2017 eine rechtlich unselbständige Stiftung unter dem Dach des Gustav-Adolf-Werkes Württemberg mit dem Ziel, osteuropäische evangelische Gemeinden in ihrem Gemeindeleben ideell zu stärken und materiell zu unterstützen. Sie wurde aus Anlass des 70. Geburtstages von Dekan i.R. Gottfried M. Dinkelaker am 15. August 2007 ins Leben gerufen. Seit dem 15.08.2017 ist die HWS auf Wunsch des Stifters satzungsgemäß als Stiftungsfond im Gustav-Adolf-Werk aufgegangen. Ihr Stiftungszweck wird nun von dort aus weitergeführt. Die Familie des Stifters dankt allen Spendern und Zustiftern.

     

    Weitere Spenden sind selbstverständlich möglich und können auf folgendes Konto überwiesen werden:

    Gustav-Adolf-Werk
    Württemberg Evangelische Kreditgenossenschaft eG (EKK), Stuttgart
    IBAN-Code: DE 54 520604100000414484
    BIC (SWIFT) Code: GENODEF1EK1
    Stichwort: Hanna Woblack