Das GAW auf dem Evangelischen Oberschwabentag

Einmal im Jahr treffen sich 400 bis 500 Christen aus ganz Oberschwaben in der Dobelmühle.
Das GAW war mit dabei und informierte mit einem Infostand über seine weltweite Arbeit, wie z.B. über das Projekt „Space for Hope“, für das auch die Kollekte beim Gottesdienst bestimmt war. „Space for Hope“ bringt Kinder und Jugendliche verschiedener Religionen zusammen, die unter den Folgen des Krieges leiden und denen der Krieg die Kindheit genommen hat. Bei "Space for Hope" dürfen sie Kind sein, spielen und lachen gemeinsam.

Schöpfungszauber – Handwerkskunst – Glaubensmut

Neue ppp-Präsentation unseres früheren Geschäftsführers Ulrich Hirsch über Begegnungen und Bekenntnisse in Polen, basierend auf der Studienreise/Begegnungsreise mit den Ausbildungspfarrern im Mai 2018. Herr Hirsch lässt sich gerne zu Vortragsdiensten einladen.
Auch weitere Referentinnen und Referenten stehen zu Vortragsdiensten zur Verfügung.
Wir haben einen bunten Strauß an Themen für Sie. Bitte kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gerne.

Mit Briefmarken helfen

Mit dem Verkauf von Briefmarken aus aller Welt – gestempelt oder ungestempelt/postfrisch – finanziert die Evangelische Kirche Lutherischen Bekenntnisses in Brasilien (EKLBB/ IECLB) Projekte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Ein ehrenamtliches Team des GAW sorgt dafür, dass die Briefmarken nach Belo Horizonte kommen. Dort werden Sie von einem ehrenamtlichen Team, angeschlossen an den Instituição Beneficente Martim Lutero/IBML für den Verkauf vorbereitet unter Leitung von Herrn Knup. Der IBML ist der sozialdiakonische Arm der evangelisch lutherischen Gemeinde von Belo Horizonte.

Mit dem Erlös werden unter anderem Unterkünfte für Straßenkinder, die tägliche Versorgung, eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Favelas, aber auch Verbesserungen in Altenheimen finanziert.

Diaspora Bio Honig aus Slowenien, Bodonci

Suchen Sie etwas Besonderes zum Verschenken und möchten gleichzeitig etwas Gutes tun? Dann kaufen Sie unseren Honig aus Bodonci / Slowenien. Im Angebot sind Blütenhonig: 6 €, Akazienhonig 6,50 € und Hautpflegecreme: 7 €. Abzuholen in der GAW-Geschäftsstelle.
Der Erlös aus dem Verkauf des Honigs kommt der Sanierung der Kirche in Bodonci zugute.
Die evangelische Kirche in Bodonci ist knapp 120 Jahre alt. Da das Gebäude über dem Fundament nicht abgedichtet ist, steigt die Feuchtigkeit ungehindert in die Wände auf. Der Putz quillt auf und bröckelt ab. Das Mauerwerk ist in einem bedenklichen Zustand. Die dringend erforderliche Sanierung des Bauzustandes soll über eine seitliche Hydroisolation mit Drainage erreicht werden. Der schadhafte Putz muss ausgetauscht werden.

Fotoausstellung zur Diaspora eröffnet

Die Fotoausstellung "Vielstimmige Reformation - eine Augenreise zu evangelischen Minderheiten" wurde im Stift Urach eröffnet. Martina Ritter (1. v.l.) und ihr Team haben aus vielen Einsendungen aus der Diaspora 119 Fotos ausgewählt und zu dieser Ausstellung zusammengestellt. Ein Booklet erläutert die Hintergründe unserer Partnerkirchen und gibt Einblick in die Geschichten, die die Fotos erzählen. Besuchen Sie die Ausstellung noch bis zum 22.10. im Stift Urach.

Zum Tod von Manfred Wagner - Ein Brückenbauer zu den Ostkirchen

Manfred Wagner (* 3.12.1946) hat als Referent für Mission und Ökumene im OKR von 1988 bis 2001 die Kontakte und Verbindungen der württembergischen Kirche zu den Kirchen des Ostens maßgeblich ausgebaut und vertieft. Von 2001 bis zu seinem Ruhestand 2012 war er Prälaturpfarrer des DIMOE mit Schwerpunkt Orthodoxie. 2010 erhielt Manfred Wagner in Würdigung seiner Verdienste um die Verständigung der Evangelischen mit der Orthodoxen Kirche den Titel Professors h.c. der Babes-Bolay Universität in Cluj/Rumänien.

Im Gustav-Adolf-Werk war Manfred Wagner in vielfältiger Art engagiert. Von 1992 – 2014 gehörte er zum Vorstand des GAW, von 1996 – 2002 war er dessen 2. Vorsitzender. Von 2004 bis 2015 hatte er den Vorsitz im Mittelosteuopa-Ausschuss inne. Manfred Wagner verstand sich als Brückenbauer und warb auch im GAW unermüdlich für Verständnis und Offenheit für die Belange der orthodoxen Kirchen. Zahlreiche Reisen in die Länder des Ostens, auch schon lange vor der Wende, waren ihm im Sinne der Kontaktpflege sehr wichtig.

Das Gustav-Adolf-Werk Württemberg hat Manfred Wagner viel zu danken und würdigt das Lebenswerk des Verstorbenen in dankbarer Erinnerung.


20.09.2018 Ulrich Hirsch